Erkundung des diagnostischen Potenzials: Magnetpartikelbildgebung für Hirnerkrankungen

Li-Shuang Guo ,  

Yu An ,  

Ze-Yu Zhang ,  

Chen-Bin Ma ,  

Jia-Qian Li ,  

Zhen Dong ,  

Jie Tian ,  

Zhen-Yu Liu ,  

Jian-Gang Liu ,  

Abstract

Hirnerkrankungen zeichnen sich durch hohe Inzidenz, Behinderung und Sterblichkeitsraten aus. Ihre schwer fassbare Natur stellt eine erhebliche Herausforderung für die Frühdiagnose dar. Die Magnetpartikelbildgebung (MPI) ist eine neuartige Bildgebungstechnik mit hoher Empfindlichkeit, hoher zeitlicher Auflösung und keiner ionisierenden Strahlung. Sie beruht auf der nichtlinearen Magnetisierungsantwort von superparamagnetischen Eisenoxid-Nanopartikeln (SPIONs) und ermöglicht die Visualisierung der räumlichen Konzentrationsverteilung von SPIONs in biologischen Geweben. MPI wird voraussichtlich zu einer Mainstream-Technologie für die Frühdiagnose von Hirnerkrankungen wie Krebs, zerebrovaskulären, neurodegenerativen und entzündlichen Erkrankungen. Dieser Überblick bietet einen Einblick in die Prinzipien der MPI, untersucht deren potenzielle Anwendungen bei Hirnerkrankungen und diskutiert Perspektiven für die Diagnose und Behandlung dieser Erkrankungen.

Keywords

Magnetpartikelbildgebung;Hirnerkrankungen;Früherkennung

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